Pressemitteilung
Wir wollen Klarheit in Sachen RegioStadtBahn
SPD-Landtagsabgeordnete der Region fragen Landesregierung -
Antwort muss am 3. Juli 2008 im Landtag gegeben werden!
Unter Federführung des stellv. Fraktionsvorsitzenden Detlef Tanke (Gifhorn-Süd),
der zugleich auch 1. Stellvertreter des Vorsitzenden der Verbandsversammlung des
Zweckverbandes Großraum Braunschweig ist und des Sprecher der SPD-Landtags-
abgeordneten aus der Region Braunschweig, Klaus-Peter Bachmann (Braunschweig),
zugleich Mitglied der Verbandsversammlung des ZGB, haben die neun SPD-Landtags-
abgeordneten aus der Region eine kleine Anfrage zur mündlichen Beantwortung
durch die Landesregierung im Niedersächsischen Landtag eingebracht. Diese
Anfrage muss durch den Wirtschafts- und Verkehrsminister am Donnerstag, den
3. Juli 2008 im Landtag beantwortet werden.
Es geht um das Projekt der RegioStadtBahn zwischen den Landkreisen Gifhorn und
Goslar. Tanke und Bachmann machen deutlich, dass der Zweckverband Großraum
Braunschweig seine "Schularbeiten" gemacht hat bzw. abschließend dabei ist.
Das Land Niedersachsen kann jetzt durch die Übernahme der Gesamtkoordination des
Förderantrages auf Seiten der Fördergeber das Projekt positiv gegenüber dem Bund
beeinflussen. Auch der ZGB erwartet, so Tanke und Bachmann, bezüglich der
Prüfung der Wirtschaftlichkeit der geplanten RegioStadtBahn-Strecken durch das
Eisenbahnbundesamt eine Entscheidung bis Ende des Jahres. Der ZGB geht laut
den fragestellenden Abgeordneten von einer positiven Prüfung und einer
Befürwortung der Strecken durch das Eisenbahnbundesamt aus.
Klaus-Peter Bachmann, Detlef Tanke und die sieben weiteren Abgeordneten der SPD
aus der Region Braunschweig wollen daher Klarheit durch die Landesregierung.
Die konkreten Fragen lauten:
1. Wir wird das Land nach Vorlage der gesamten Untersuchungen und Erklärungen
das Projekt weiter betreiben?
2. Wird die Landesregierung für den Fall der positiven Prüfung durch das Eisenbahn-
bundesamt das Ergebnis uneingeschränkt akzeptieren und dann unverzüglich den
Förderantrag zur Einstufung in die Kategorie "A" stellen?