„Der Standort
Braunschweig wird gestärkt“ meinen Kemper, Bachmann und Schilff
Bereits vor der
öffentlichen Vorstellung der zukünftigen Entwicklung der „Nds. Technischen
Hochschule (NTH)“ und des geplanten „Niedersächsischen Zentrums für
Fahrzeugtechnik (NFZ)“ informierten sich die Braunschweiger
Insbesondere die
vereinbarte Kooperation der Universitäten Clausthal, Hannover und Braunschweig
im Rahmen der NTH war Bestandteil dieses sehr konstruktiven
Meinungsaustausches. Diese verbindliche Übereinkunft war laut Hesselbach von
den drei Uni-Präsidenten „aus der Not geboren“, da der
CDU-Wissenschaftsminister Stratmann den Uni-Etat einschneidend gekürzt hat. Hesselbach
legte Wert auf die Feststellung, dass es sich hier nicht um ein Projekt der
Landesregierung, sondern um eine Initiative der Hochschulen selbst handelt. „Es
geht um die deutsche und europäische Konkurrenzfähigkeit und um die Erhöhung
der Wahrnehmung nach außen“ stellte Hesselbach fest.
Die Nachfrage von
Kirsten Kemper, „welche Auswirkungen diese Kooperation auf den Standort
Braunschweig haben wird“, konnte Hesselbach nachdrücklich mit einer „Stärkung
unserer TU“ belegen.
Die Feststellung von
Die Präsentation der
Planung eines Niedersächsischen Zentrums für Fahrzeugtechnik stieß bei den
Bildunterschrift:
Dialog im Dienstzimmer
des TU-Präsidenten Prof. Dr. Hesselbach:
Von links:
Hesselbach, Kirsten Kemper, Klaus-Peter Bachmann MdL und