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Pressemitteilung zur BZ-Berichterstattung vom 17. Januar über den Verkauf der Landeskrankenhäuser

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen der heutigen BZ-Berichterstattung über die Entscheidung der
Landesregierung zur "Privatisierung"/ zum Verkauf der Landeskrankenhäuser
steht in der Überschrift "Lob von der SPD" und wird am Ende des Textes mein Kollege Heiner Aller zitiert.

Nach Rücksprache mit Heiner Aller lege ich Wert auf die Feststellung, dass
er sich ausschließlich zum Thema LKH Wunstorf (als Vorsitzender der SPD
in der Region Hannover) geäußert hat.

Dort kann er gut mit der Entscheidung leben, da das LKH Wunstorf im Rahmen einer regionalen Lösung zum Klinikum Hannover kommen soll. Das ist hier in der Region auch meine Meinung, bezüglich der Entscheidung LKH Königslutter.
Die Übernahme durch die AWO wäre ebenfalls eine regionale Lösung unter
Wahrung der positiven Entwicklungen und Weiterentwicklungen in der
gemeindenahen psychiatrischen Versorgung.

Nach wie vor halten die SPD-Landtagsfraktion und auch ich die "Verkaufs-
entscheidungen der Landesregierung" im Grundsatz für falsch. Die Landes-
krankenhäuser hätten aus den in der Vergangenheit mehrfach von uns dargestellten Gründen Landesbetriebe bleiben müssen. So soll z.B. die Hälfte der Landeskrankenhäuser an international agierende Klinikkonzerne verkauft werden, die sicher keine regionalen Interessen wahren und nur an
Rendite denken werden!

Das LKH Hildesheim z.B. hätte in einen regionalen Verbund mit Königslutter
gehört und nicht "in die Hand eines Groß-Konzerns"!

 

 

Presseerklärung von Heiner Aller

Zur Klarstellung der Position und der tatsächlichen Erklärung von Heiner Aller stelle ich anhängend seine Pressemitteilung als PDF-Datei zur Verfügung.

 

 
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